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Impressionen vom 13. Holzenergie-Symposium

 

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Anja Behnke vom Umweltbundesamt Berlin beschrieb die Erfahrungen mit der novellierten 1. BIMSCHV. Die Stufe 2 dieser Verordnung kann nach Einschätzung des UBA weitgehend eingehalten werden, anspruchsvoll ist jedoch die Überwachung von Kesseln im Betrieb. Für die Ökodesign-Richtlinie wird zwar von Anforderungen ausgegangen, die sich an der 1. BIMSCHV orientieren könnten, die Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie ist aber trotzdem noch unklar.

Michael Sattler vom Oekozentrum stellte die Erfahrungen eines europäischen ERA-NET Verbundprojekts vor, in dem eine neue Probenahme zur Staubmessung getestet wurde. Um die Reproduzierbarkeit der Messwerte zu erhöhen wird dabei vorgeschlagen, anstelle einer isokinetischen Absaugung entgegen der Strömungsrichtung abzusaugen, so dass grobe Partikel nicht erfasst werden.

Prof. Dr. Wolfgang Wiest hat sich an der Fachhochschule Südwestfalen (D) mit der Entwicklung der Sturzbrandtechnik für Holzöfen beschäftigt. Er stellte ein entsprechendes Konzept vor, das zum Anfeuern einen oberen Abbrand nutzt und nach Erreichen der Betriebstemperatur auf Sturzbrand umstellt. Das Prinzip kann mit Naturzug betrieben werden und es wird von Industriepartnern in kommerziellen Produkten auf dem Markt angeboten.

Gabriel Reichert von Bioenergy 2020+ in Wieselburg (A) zeigte anhand von experimentellen Untersuchungen, dass Katalysatoren im Abgas von Holzfeuerungen zu einer deutlichen Reduktion von CO und in geringerem Mass auch von VOC und Staub beitragen können. Da dazu jedoch hohe Temperaturen erforderlich sind, wird eine Integration der Katalysatoren in die Feuerung vorgeschlagen.

 

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