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Impressionen vom 11. Holzenergie-Symposium

 

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Hans-Ruedi Streiff ist Direktor von Holzindustrie Schweiz und zeigte auf, dass die Versorgung aus dem Schweizer Wald den Bedarf der Industrie nicht in allen Bereichen deckt. So besteht insbesondere ein höherer Bedarf an Nadelholz, das ausserdem eine umfassendere Nutzung als Laubholz ermöglicht.

Urs Elber zeigte als Geschäftsführer der Axpo Holz + Energie AG auf, wieviel Holz zum Betrieb von Anlagen zur Wärmekraftkopplung benötigt wird. Er wies darauf hin, dass grosse Anagen in erster Linie mit Altholz und anderen minderwertigen Sortimenten versorgt werden und ausserdem die Abwärme grossteils genutzt wird.

Hans-Jürg Schmid ist Inhaber der Firma Schmid Holzfeuerungen AG und wies als Präsident von Holzfeuerungen Schweiz SFIH darauf hin, dass bei den Feuerungsanlagen grosse Fortschritte erzielt wurden, weshalb auch die Wärmeerzeugung heute mit geringen Schadstoffemissionen möglich ist. Für die Stromerzeugung forderte er, dass ausschliesslich Altholz genutzt und keine Abwärme vernichtet werden sollte.

Prof. Dr. Urs Baltensperger vom Labor für Atmosphärenchemie am Paul Scherrer Institut zeigt eindrücklich auf, wie sich die von den Feuerungen abgegebenen Schadstoffemissionen in der Atmosphäre weiter verändern und dass die Bildung von sekundären Aerosolen die Gesamtfracht an Feinstaub erhöht.

Prof. Dr. Wulf Schultess aus Karlsruhe kennt als Sachverständiger für Abgasreinigungsanlagen die Fehler und Fallen aus Planung und Betrieb von Feinstaubabscheidern und zeigte auf, wie diese identifiziert und verhindert werden können.

 

Adrian Lauber von der Hochschule Luzern – Technik & Architektur zeigte in seiner Forschungsarbeit auf, welche Partikelarten aus Holzfeuerungen entstehen und wie diese bei Auslegung und Betrieb von Elektroabscheidern berücksichtigt werden müssen.

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